Buchtipp

Kyle Idleman

Das Ende vom Ich

Dem echten Leben Raum geben

 

 

Zerbrechen, um ganz zu werden? Trauern, um Trost zu erfahren? Leer sein, um echte Erfüllung zu erleben? Sterben, um zu leben? Die Versprechen, die Jesus gibt, hören sich zuweilen sehr paradox an. Wie ist da ein geistliches Leben in Fülle möglich? Anhand der Bergpredigt und vielen Beispielen aus seinem eigenen Leben erklärt Erfolgsautor Kyle Idleman dieses "Jesus-Prinzip". Wenn wir mit unserem Ich am Ende sind, kann Gott mit uns beginnen, und wir werden echte Veränderung erleben!

0 Kommentare

Buchtipp

Steve Timmis

Irritation Jesus

 

Wir haben die Worte unzählige Male gehört:  „Liebet eure Feinde.“ – „Du kannst nicht Gott und dem Geld dienen.“ – „Nehmt euer Kreuz auf euch und folgt mir nach.“ Theoretisch glauben wir, dass das umsetzbar ist. Aber bewirken diese Worte in uns auch den Wunsch, sie zu verwirklichen?  Warum reden wir nicht gerne darüber? Die Wahrheit ist, dass es sehr beschwerlich ist, Jesus-Nachfolger zu sein – fast schon nervig manchmal. Denn es steht unseren angeborenen Wünschen, Begierden und Liebhabereien diametral entgegen. Gleichzeitig muss uns bewusst sein: Wenn wir unsere Herzen vor den Lehren Jesu verschließen, werden wir nie wahres Glück finden.

 

 

0 Kommentare

Wenn Hass auf Evangelikale Grenzen überschreitet

idea-Leiter Helmut Matthies (Wetzlar)
idea-Leiter Helmut Matthies (Wetzlar)

Von idea-Leiter Helmut Matthies (Wetzlar)

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

in der Großstadt Orlando in Florida hat am 13. Juni ein 29-jähriger muslimischer US-Amerikaner mit afghanischen Wurzeln 49 Besucher eines Homosexuellenclubs erschossen.

 

„Für diese Tat hätte er genauso gut auch ein linker Christ gewesen sein können.“ Wäre ein solcher Vergleich in einer linksorientierten Zeitung denkbar? Natürlich nicht! Möglich

aber war, dass die „Süddeutsche Zeitung“ über das Massaker in einem Schwulenklub schrieb: „Für diese Tat hätte er genauso gut auch ein evangelikaler Christ sein können.“

 

Ähnlich kommentierte der „Tagesspiegel“ aus Berlin. Für die unglaubliche Behauptung wird kein Beleg angegeben, weil es auch keinen gibt: Nie hat bisher ein theologisch konservativer Protestant – also ein Evangelikaler – einen Homosexuellen aus religiösen Gründen getötet. Und wenn er es getan hätte, könnte er sich nicht auf das Grunddokument des christlichen Glaubens – das Neue Testament – berufen, das jede Gewalt gegen Andersdenkende ablehnt.

mehr lesen 0 Kommentare

Buchtipp

Steffen Kern

Mein Gott, Jesus!

Seine Wunder bewegen die Welt

 

Es sind die faszinierendsten Wunder, die diese Welt je gesehen hat: Aus Wasser wird Wein, ein Mann geht übers Meer, ein Toter tritt aus seiner Grabhöhle. Dieser Mann sorgt für Schlagzeilen. Doch wer ist dieser Jesus eigentlich? Er ist einzigartig eigenartig, er ist Mensch - und doch viel mehr. 

 

Steffen Kern, Journalist, Pfarrer und Buchautor, lädt ein, anhand des Johannesevangeliums in die Geschichte von Jesus einzutauchen und vom Wundern zum Staunen zu finden: "Mein Gott, Jesus!"

0 Kommentare

Siehst du diese Frau?

Eine Predigt von Gunnar Bremer über den Bibeltext aus Lukas 7,36-50

Download
Lk736-50 Gunnar Bremer.mp3
MP3 Audio Datei 11.0 MB

0 Kommentare

Vorträge JuMiKo 2016

Quelle: www.jumiko-stuttgart.de
Quelle: www.jumiko-stuttgart.de
0 Kommentare

Liebe

Markus Kasemann
Markus Kasemann
Download
151025_Mt528-48_MKasemann.mp3
MP3 Audio Datei 11.7 MB

Markus Kasemann spricht über einen Abschnitt aus der Bergpredigt: Mt 5,38-48

 

Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2.Mose 21,24): »Auge um Auge, Zahn um Zahn.« 

Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. 

Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. 

Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei. 

Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will.

Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« (3.Mose 19,18) und deinen Feind hassen. 

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen2, 

damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 

Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 

Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? 

Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.


0 Kommentare

Männer-Wochenende

Referent Tobias Kley
Referent Tobias Kley

"JESUS light“– und was das mit uns Männern macht …

 

Jeder meint zu wissen wie ein Mann sein soll. Aber wer kann es uns vorleben? Wie sollen wir sein? Ein ganz alltägliches Beispiel: Sollen wir einer Frau die Tür aufhalten und Gentleman sein oder sollen wir es ihr überlassen, die Tür zu öffnen, damit wir nicht als zu dominant und frauenfeindlich eingestuft werden? Sollen wir einer hübschen Frau ein aufrichtiges Kompliment machen oder sind wir dadurch automatisch Sexisten? Die Emanzipation hat den Frauen eigentlich nicht viel gebracht außer der Frauenquote, die wiederum Frauen, die wahre innere Stärke haben, ablehnen, aber uns Männern hat das alles viel Unsicherheit gebracht! In unseren Gemeinden hören wir viel davon, dass wir liebevoll, einfühlsam und sanftmütig sein sollen. Der krasse Gegensatz dazu sind manche christlichen Männerbewegungen, an denen man zumindest für ein Wochenende mal wieder richtig Mann ist: wild, frei, rau und bereit für jedes Abenteuer. Und so schwanken wir oft zwischen Extremen, die im Alltag wenig Relevanz haben, nicht umsetzbar sind und sich als nicht tragfähig erweisen! JESUS war Mann, durch und durch! Wer JESUS nachfolgen will und Mann sein will, muss IHN anschauen!

 

Die Themen, mit denen wir uns am Wochenende auseinandersetzen wollen:

  • Jeder Mann will etwas darstellen! Jeder will den Gipfel des Berges erklimmen – doch wo stehe ich gerade?
  • JESUS und sein erster Weg, der wenig erstrebenswert erscheint auf den ersten Blick.
  • JESUS und sein zweiter Weg, der für jeden Mann attraktiv erscheint aber ohne das Begehen des ersten Weges nirgendwo hinführt.
  • JESUS und sein letzter Weg – der Weg zum Sieg!

 

Neben den verschiedenen Seminareinheiten wollen wir bei leckerem Essen, einer kleinen Wanderung oder etwas sportlichem Ausgleich am Nachmittag und beim gemütlichen Zusammensitzen am Abend von- und miteinander die „Jesus“-Art entdecken.

 

Zur Anmeldung:

https://www.christusbund.de/freizeiten/details?fid=16frioM&h

0 Kommentare

JuMiKo 2016

mehr lesen 0 Kommentare

Vorträge


mehr lesen 0 Kommentare

Buchtipp

Ich sage euch das, damit meine Freude euch erfüllt und eure Freude vollkommen ist.

Johannes 15,11


Ein Winzer weiß, dass er im Frühling keine reifen Trauben in seinem Weinberg findet, und er beklagt sich auch nicht, wenn der Weinberg im Winter so kahl ist. Jede Jahreszeit ist wichtig, damit am Ende gute Frucht entsteht.


Wenn wir begreifen, das Gott auch in unserem Leben von Zeit zu Zeit unterschiedliche Dinge betont, um uns fruchtbar zu machen oder unser Aufgabengebiet zu verändern bzw. zu erweitern, hilft uns das, uns auf seinen Veränderungsprozess mit uns einzulassen.


Wir vertrauen dann darauf, dass er zu seiner Zeit seine Ziele mit uns erreicht und wir seine Verheißungen nicht aus eigener Kraft erfüllen müssen. Wir erkennen: Fruchtbarkeit ist Teil eines Zyklus, zu dem Verheißung und Hoffnung, Ausdauer und Kampf, aber auch Ruhe und Erholung gehören.


In diesem fesselnd geschriebenen Buch bringt Wayne Jacobsen seine Erfahrung als Sohn eines Winzers, seine profunde Bibelkenntnis und seine lebenslange Beziehung zu Jesus ein, um diese Prozesse zur Fruchtbarkeit und das, was Jesus dazu gesagt hat, zu erläutern. Dies hilft uns, eine große Freiheit und Erfüllung in Ihm zu erfahren.
 
Autoreninfo:
Wayne Jacobsen reist um die Welt mit dem Anliegen, anderen zu helfen, ihr Leben in Jesus Christus zu vertiefen. Er hat verschiedene Bücher geschrieben zu den Themen Vertrautheit mit Gott und beziehungsorientiertes Gemeindeleben

mehr lesen 0 Kommentare

"Mohammed war ein Massenmörder und ein kranker Tyrann"

Der Autor Hamed Abdel-Samad zeichnet nach, welche verhängnisvollen Folgen ein als sakrosankt geltender Prophet bis heute hat. Fanatiker und Moderate können sich auf ihn berufen. Zu Recht.

 

Der deutschägyptische Autor Hamed Abdel-Samad will Unruhe stiften, sagt er. Er fordert die Muslime auf, sich kritisch mit ihrer Religion auseinanderzusetzen, ihre als sakrosankt empfundenen Strukturen und Fundamente zu hinterfragen, sie auf die heutigen Lebensverhältnisse umzudeuten und zu adaptieren. Das hat ihm viel Ärger und viele Feinde eingebracht. Sein Buch "Der islamische Faschismus" (Droemer 2014) hatte eine Fatwa, ein religiöses Rechtsgutachten, zur Folge, die seine Ermordung forderte. Abdel-Samad musste untertauchen. Aber er schwieg nicht. Der 43-Jährige lebt unter Polizeischutz. Sein neues Buch geht noch einen Schritt weiter. Diesmal ist das Objekt seiner Kritik der Prophet höchstselbst. "Mohammed – Eine Abrechnung" (Droemer, 224 Seiten, 19,99 Euro) erscheint am kommenden Donnerstag. Ein Gespräch über Hybris, Paranoia, religiösen Wahn und den gigantischen Einfluss eines Menschen, der seit 1400 Jahren tot ist.

mehr lesen 1 Kommentare

Was ist eine lebendige Gemeinde?

„Ob eine Gemeinde lebendig ist,

 

erkennt man nicht in erster Linie am Sonntag im Gemeindehaus, sondern von Montag bis Samstag im Büro, in der Schule, am Fließband, im Auto, im Sportverein, beim Feiern,
in der Küche, vor dem Fernseher...

mehr lesen 0 Kommentare

Gott und das Leid

Vorsicht: Siegfried Zimmer entsichert in diesem Vortrag den schärfsten Revolver des Atheismus’ und hält ihn an die Schläfe seiner Zuhörer. Wird er auch abdrücken? Die Frage nach dem Leid der Welt im Angesicht Gottes ist eine der größten Anfragen an das Christentum. Wie kann es sein, dass vor Gottes Augen Kinder sterben, Arme verhungern, Menschen leiden? Kann es einen Allmächtigen eigentlich geben, der das alles geschehen lässt? Zimmer scheut diese Fragen nicht. Er drückt sich nicht. Er stellt sich. Also: Einmal warm anziehen, bitte – und auf in den Kühlschrank der Theodizee.

0 Kommentare

Leihmütter für Homosexuelle

Foto: DPA
Foto: DPA

Wenn Männer bei der Leihmütter-Flatrate zugreifen: In vielen Ländern boomt das Baby-Geschäft für Homosexuelle. Die Risiken für Frauen gehen in der Propagandaschlacht unter.

 


Kaum hatte Wolfgang Joop unlängst im RTL-Interview festgestellt, wie „phantastisch“ Kinder in schwulen und lesbischen Beziehungen aufwachsen, da bezeugten dies auch schon zahlreiche Elternpaare auf der „Surrogacy Conference“ kurz danach in London. Es handelt sich dabei um eine Leihmüttermesse von „Families Through Surrogacy“ – Anschauungsunterricht für jene, die ein Kind rechtlich abgesichert und ärztlich geprüft bestellen möchten.

mehr lesen 0 Kommentare

Buchtipp

Jefferson Bethke

Warum ich Religion hasse. Und Jesus liebe.

 

Religion ist der Mensch, der sich nach Gott ausstreckt – Christentum aber Gott, der sich nach dem Menschen ausstreckt. Jefferson Bethke räumt kräftig mit unseren Vorstellungen von Religion auf. Er zeigt, dass sie Feindbilder schafft, Jesus aber Freunde. Dass Religion unfrei macht und verletzt, Jesus aber befreit und heilt. Dass Religion nach Fehlern sucht, Jesus aber Unterschiede feiert. Und er geht der Frage nach, was in unseren Gemeinden passieren könnte, wenn wir Liebe, Gnade, Frieden und Hoffnung wirklich leben würden. Ein Buch für Denker, Suchende und Fragende.

"Wir haben den echten Jesus verloren – oder zumindest haben wir ihn gegen einen neueren, ungefährlicheren, keimfreien, unwirksameren eingetauscht. Wir haben eine christliche Subkultur geschaffen – mit ihren ganz eigenen Bräuchen, Regeln, Ritualen, Vorbildern und Produkten -, die nicht das Geringste mit dem wilden, revolutionären Glauben des biblischen Christseins zu tun hat. Der Jesus, den unsere Subkultur anbetet, wäre niemals gekreuzigt worden – dazu ist er viel zu nett."

Jefferson Bethke

 

LESEPROBE

0 Kommentare