Buchtipp

Mark L. Strauss

Messias ohne Manieren

Umgeworfene Tische, verfluchte Bäume und derbe Beschimpfungen - die provokanten Gegensätze von Jesus verstehen.

 

 

Die meisten Menschen finden Jesus gut. Sogar die Atheisten. Sympathisch finden sie ihn. Nett. Doch Jesus war nicht nur nett. Seine Aussagen und Handlungen waren durchaus auch krass. Er verfluchte Bäume, beschimpfte Gelehrte und verwendete drastische Bilder. Einmal schmiss er wutentbrannt Händler aus dem Tempel. Ein anderes Mal schickte er Tausende Tiere in den Tod.

Wie gehen wir mit diesen irritierenden Facetten um? Genauer hinsehen lohnt sich. Denn manche der wichtigsten Dinge, die wir über Jesus lernen können, finden sich in diesen scheinbar rätselhaften Vorfällen. Ein Buch, das dazu beiträgt, Jesu Botschaft und Wirken besser zu verstehen.

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Buchtipp

Josh Kelley

Voll Jesus. Null Druck.

Glauben ohne schlechtes Gewissen

 

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass Gott unzufrieden mit dir ist und du als Christ nicht "gut genug" bist? Dass Gott es lieber sehen würde, wenn du in der Bibel liest, statt Fußball zu gucken? Oder nach Afrika gehst, statt einen normalen Job zu machen? 

Dann lass dir versichern: Gott denkt nicht so über dich! Ab heute kannst du dein schlechtes Gewissen loslassen. Und hier erfahren, wie gut das zusammenpasst: Gott von Herzen lieben und dabei das Leben genießen! 

 

 

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Buchtipp

Kyle Idleman

Das Ende vom Ich

Dem echten Leben Raum geben

 

 

Zerbrechen, um ganz zu werden? Trauern, um Trost zu erfahren? Leer sein, um echte Erfüllung zu erleben? Sterben, um zu leben? Die Versprechen, die Jesus gibt, hören sich zuweilen sehr paradox an. Wie ist da ein geistliches Leben in Fülle möglich? Anhand der Bergpredigt und vielen Beispielen aus seinem eigenen Leben erklärt Erfolgsautor Kyle Idleman dieses "Jesus-Prinzip". Wenn wir mit unserem Ich am Ende sind, kann Gott mit uns beginnen, und wir werden echte Veränderung erleben!

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Buchtipp

Steve Timmis

Irritation Jesus

 

Wir haben die Worte unzählige Male gehört:  „Liebet eure Feinde.“ – „Du kannst nicht Gott und dem Geld dienen.“ – „Nehmt euer Kreuz auf euch und folgt mir nach.“ Theoretisch glauben wir, dass das umsetzbar ist. Aber bewirken diese Worte in uns auch den Wunsch, sie zu verwirklichen?  Warum reden wir nicht gerne darüber? Die Wahrheit ist, dass es sehr beschwerlich ist, Jesus-Nachfolger zu sein – fast schon nervig manchmal. Denn es steht unseren angeborenen Wünschen, Begierden und Liebhabereien diametral entgegen. Gleichzeitig muss uns bewusst sein: Wenn wir unsere Herzen vor den Lehren Jesu verschließen, werden wir nie wahres Glück finden.

 

 

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