Koran sichert Israel eigenes Heiliges Land zu

Ein katholischer Theologe und Islam-Experte hat den Koran untersucht und eine explosive Entdeckung gemacht. Er schreibt:

 

Seit Menschengedenken ist der Nahe Osten mit seinen Ländern zwischen Nil, Euphrat und Jordan ein Schauplatz von Unruhen und kriegerischen Auseinandersetzungen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts nun beginnt der sogenannte Palästina-Konflikt eine zentrale Rolle zu spielen. Muslime in der ganzen Welt beanspruchen Palästina als islamisches, heiliges Land, während doch die Juden bereits 2.000 Jahre vor dem islamischen Propheten Mohammed (570 bis 632 n.Chr.) dort ihre gottverheissene Heimat sehen. Grosse Propheten und Könige prägten dort die jüdische Kultur, Religion und Geschichte. Wem gehört nun Palästina?

 

Angesichts der neuen blutigen Auseinandersetzungen zwischen Juden und Muslimen um den Gazastreifen und das Westjordan-Land möge endlich eine 1.400 Jahre alte Schrift ins Gespräch gebracht werden: Allahs Offenbarungen im Koran. Wenn dieses Buch nach dem Glauben der Muslime und nach islam-theologischer Gewissheit der Niederschlag verpflichtender Offenbarungen Allahs ist, die ewig und überall gültig sind, dann kann man an diesen Texten nicht einfach vorbeigehen, auch wenn sie nicht in ein politisches Konzept passen.

 

Trotz jahrelanger intensiver Koranlektüre habe ich die Brisanz jener Koranverse übersehen, in welchen der islamische Gott Allah den Juden das Heilige Land bestimmt hat. Von Muslimen ist da nicht die Rede! Um es ganz deutlich zu sagen: Nicht nur der jüdische Gott Jahwe verheisst Seinem Volk in ihren Heiligen Schriften das Heilige Land, sondern auch der islamische Gott Allah spricht diese Verheissung im Koran aus. Dort offenbart er in Sure 5,20f. ausdrücklich, dass das Heilige Land (geheiligtes Land) den Juden versprochen (bestimmt) ist.

 

In allen 14 Koranausgaben, die in meinem Bücherregal stehen, lese ich wörtlich oder inhaltlich: «Dann sprach Mose zu seinem Volk: O mein Volk, besinnt euch auf Allahs Huld gegen euch, als er aus eurer Mitte Propheten erweckte und euch zu Königen machte und euch gab, was er keinem anderen der Welt gegeben hat. O mein Volk; betretet das Heilige Land, das Allah für euch bestimmt hat, und kehret (ihm) nicht den Rücken zu; denn dann werdet ihr als Verlorene umkehren.»

 

Gemäss Allahs Offenbarung gehört also das Heilige Land den Juden! Muslime sind logischerweise aufgefordert, das Land Israel als Heimstätte der Juden anzuerkennen. Trotz unzähliger Zerstreuungen und Verfolgungen sowie trotz mehrfacher Zerstörung Jerusalems haben gemäss Allah die Juden ihr Besitz- und Wohnrecht im Heiligen Land niemals verloren. Allah hat in keiner Offenbarung das Heilige Land Mohammed und den Muslimen in naher oder ferner Zukunft zugesprochen. Auch in Sure 17 Vers 103 offenbart Allah, dass das Heilige Land – je nach Übersetzung – bis zum Tag der Auferstehung bzw. Verheissung des Jenseits den Juden gehört.

 

Es würde Seiten füllen, wenn ich hier die Ausführungen muslimischer Korangelehrter vom 9. Jahrhundert bis heute zitieren wollte. Manche Koran-Exegeten sehen im «Heiligen Land» der Juden nicht nur Palästina, sondern auch Syrien, Jordanien und Ägypten. Nach Untersuchungen mir persönlich bekannter Islamwissenschaftler beruht diese Auslegung der hier zitierten Offenbarung Allahs im Koran auf der Übereinstimmung islamischer Koran-Ausleger sowie islamischer Gelehrter der islamischen Geschichtswissenschaft.

 

Wieso eigentlich werden Allahs Offenbarungen und somit die ewig gültige Lehre und Glaubensgewissheit der Muslime nicht in die politische Diskussion um Palästina einbezogen? Nehmen muslimische Politiker den Koran erst dann ernst, wenn er ihren ganz irdischen Machtinteressen dient und dem politisch korrekten Zeitgeist entspricht? Stört da der Gott Allah plötzlich, vor dem sie sich doch fünf Mal am Tag niederwerfen? Wer hat in Gaza die Deutungshoheit darüber, ob man Allahs Wort ernst nehmen darf oder nicht? Gilt nur Mohammeds Aufruf, den die palästinensische Hamas in § 7 ihrer Charta verkündet: «Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: Kommt herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!»? Verschweigen Imame bei uns sowie in den Moscheen von Gaza judenfreundliche Offenbarungen Allahs? Müssen die Professoren der Koranexegese an der Universität in Gaza ihren wissenschaftlichen Anspruch dem Judenhass der Hamas opfern? Liegt die Betonung ihrer Vorlesungen ausschliesslich auf dem genannten Mohammed-Zitat sowie auf jenen Koranversen, in denen Allah tatsächlich die Juden beschimpft, verflucht, Feindschaft und Hass über sie streut, wie es in den Koranversen (Sure, Vers) 2,65 und 5,64 sowie 9,30 und 7,166 nachzulesen ist?

 

Nicht nur nebenbei sei gefragt, ob nicht in diesen völlig unterschiedlichen Offenbarungsinhalten möglicherweise Grundfragen an den Islam, an den Koran und an Gott Allah verborgen sind. Müsste man nämlich nicht fragen, wie diese und andere offensichtliche Widersprüche in ein Buch «göttlichen» Ursprungs gelangten? Fragen über Fragen. Fakt bleibt dennoch: Der Koran sichert Israel sein eigenes Heiliges Land zu! Insbesondere Israels palästinensische Gesprächspartner, aber auch alle gläubigen Muslime der ganzen Welt, sollte diese Tatsache nachdenklich stimmen.

 

WILFRIED PUHL-SCHMIDT

 

Zuerst erschienen in TOPIC September 2014. Der Autor des Beitrages ist katholischer Theologe und Islamexperte, der auch zeitweise unter Palästinensern gelebt hat. In einem Schreiben an TOPIC wies der Autor auch noch darauf hin, dass er die Botschafterin Palästinas in Berlin und auch ihre theologischen Berater mit den Aussagen des Korans zu Israel konfrontiert und um Antwort gebeten habe. Bis heute vergebens. Anmerkung der TOPIC-Redaktion: Dieser Artikel ist zum Kopieren und Weitergeben freigegeben.

 

Quelle: Mitternachtsruf Nr. 11.2014  S. 25-26

 

 


Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet!

09. April 2011

 

Udo Ulfkotte

 

Es ist heute politisch korrekt, Bibeln zu verbrennen. Oder eine israelische Flagge. Und zwar möglichst viele. Aber wehe dem, der auch nur einen Koran verbrennt. Wahrscheinlich muss ich zum Psychiater. Denn ich empfinde mich als irgendwie entartet. Unter uns: Ich empfinde es nicht mehr als »normal«, dass Muslime unlängst Hunderte christliche Bibeln öffentlich verbrannt haben und niemand dagegen protestierte. Und zwar vier Wochen vor der Verbrennung eines einzigen Korans in Florida, was dann viel Verständnis für die Morde der angeblich so friedliebenden Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed an unschuldigen UN-Mitarbeitern auslöste.

 

Muslime haben im Februar ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen. Und was passierte? Wie üblich - nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«.

 

Es ist auch völlig »normal«, dass an deutschen Grundschulen wegen des Lehrermangels Unterricht ausfällt und wir – wie jetzt in Lüneburg – den wegen der fehlenden Lehrer ausfallenden Unterricht einfach durch Islam-Unterricht ersetzen. Zugleich hängen wir natürlich die Kreuze in den Schulklassen ab. Wer das nicht als »normal« empfindet, der entspricht – wie ich – heute nicht mehr der Norm. Stattdessen verbieten wir an immer mehr europäischen Schulen – also im ehedem christlichen Abendland – die christliche Bibel, denn diese könnte ja die zugewanderten muslimischen Mitschüler beleidigen.

 

Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) - das ist jetzt angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben.

 

Als Christ darf ich in Deutschland keinesfalls telefonisch eine Muslima in Pakistan heiraten, die ich zuvor noch nie gesehen habe. Für einen Pakistani in Deutschland allerdings ist so etwas inzwischen völlig legal und muss in Deutschland akzeptiert werden. Auch die Aufweichung unserer Rechtsordnung muss ich als Christ also einfach verständnisvoll schlucken. Die islamische Scharia steht jetzt über deutschem Recht.

 

Ich muss es als Christ in Europa heute hinnehmen, wenn immer mehr islamische Taxifahrer Blinde mit einem Blindenhund in Europa nicht transportieren wollen, weil ein Blindenhund möglicherweise die Islam-Ideologie beleidigt. Ich muss es hinnehmen, dass an unseren Schulen gelehrt wird, der Gott der Christen und der Allah  der Muslime seien doch eigentlich das Gleiche. Doch aufgepasst: Im islamischen Malaysia haben Christen vor diesem Hintergrund in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und will sie nun verbrennen oder einstampfen lassen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Wenn ich das alles nicht als völlig »normal« empfinde, dann lebe ich außerhalb der genormten Welt, in der alles, was die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed machen, mit viel Verständnis begleitet werden muss und Christen angeblich immer öfter spießige und rückständige Menschen zweiter Klasse sind.

 

Wenn in diesen Tagen fünf türkische Offiziere verhaftet werden, die in der Türkei einen deutschen Bibelübersetzer und weitere Christen aus reinem Christen-Hass ermordet haben, dann ist das in deutschsprachigen Medien nicht einmal einen Hinweis wert. Christen-Hetze ist in der Türkei an der Tagesordnung. Christen zu ermorden ist halt irgendwie cool und liegt im Trend der Zeit.

 

Wenn Muslime im bevölkerungsreichsten afrikanischen Land – Nigeria – für die kommenden Wochen sogar ganz offiziell einen Völkermord an der christlichen Bevölkerungsgruppe ankündigen – das interessiert in Europa heute niemanden. Ich muss das alles als Christ einfach so hinnehmen, sonst bin ich politisch nicht korrekt. Ich muss es ja auch hinnehmen, dass unsere staatlichen Propagandamedien niemals erwähnen, dass beim Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste nicht zwei Politiker oder Parteien gegeneinander kämpfen, sondern zwei Religionen: Muslime gegen Christen. Der von europäischen Regierungen hofierte und unterstützte Herr Alassane Ouattara ist nämlich Muslim und seine muslimischen Kämpfer machen ausschließlich Jagd auf Christen. Das verschweigen uns unsere Medien natürlich, allerdings kann man sich die Bilder der islamischen Christenmörder ja im Internet anschauen. Außerhalb Europas berichten die großen Medien über die barbarischen Christen-Massaker in der Elfenbeinküste und ihre Jagd auf christliche Priester. Suchen Sie mal nach auch nur einem Hinweis darauf in deutschsprachigen Medien. Wäre es umgekehrt - und Christen würden dort Muslime hetzen und mit Macheten abschlachten -, ja das wäre ein Skandal, aber so? Ich muss es auch hinnehmen, dass unsere staatliche Propaganda dreist behauptet, bei den Präsidentschaftswahlen vom Herbst in der Elfenbeinküste habe der Moslem Ouattara die Macht gewonnen. Die Wahrheit lautet: Auf westlichen Druck wurde Ouattara weltweit als Wahlsieger anerkannt, obwohl starke Zweifel am Wahlergebnis bestehen: Der angebliche Wahlsieg beruht auf durchsichtigen 90-Prozent-Ergebnissen in mehreren Wahlkreisen, die von Ouattara nahestehenden Milizen kontrolliert werden. Wahlbeobachter waren dort nicht zugelassen; eine Neuauszählung der Stimmen, die etwas größere Klarheit hätte bringen können, hat der UN-Generalsekretär auf Druck des Westens ausdrücklich abgelehnt. Noch Fragen? Das christliche Europa schickt jedetzt Soldaten, um den zwielichtigen Moslem Ouattara mistamt seiner islamischen Mörderbanden mit Waffengewalt gegen die Christen des Landes zu unterstützen. 

 

Und als Muslime vor wenigen Tagen der norwegischen Pilotin Siri Skare (53) und dem 33 Jahre alten schwedischen Menschenrechtler Joakim Dungel auf einem afghanischen UN-Stützpunkt die Kehle durchschnitten und viele weitere Menschen getötet haben, da musste ich angeblich auch Verständnis dafür haben. Schließlich hatte zuvor ja irgendwo in Florida ein amerikanischer Christ einen Koran verbrannt. Nochmals: Ein einziger Koran wird verbrannt und ich muss tief betroffen Verständnis für die folgenden weltweiten Gewaltorgien der Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed gegen Unbeteiligte haben. Schließlich hat ihr Vorbild Mohammed ja selbst im Jahre 627 nach unserer Zeitrechnung (nach allen bekannten islamischen Überlieferungen) mehr als 500 Juden, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen. Es war das Massaker von Yatrib, heute heißt die Stadt Medina; die Zeitung WELT nannte das Vorgehen des angeblich so feinen Herrn Mohammed unlängst einen »Genozid« und DIE ZEIT nennt es ein »Massaker«. Als Christ soll ich Verständnis dafür haben, das Muslime einen solchen Massenmörder, also Massaker-Mohammed, als großes Vorbild haben und sich auch heute immer wieder benehmen, wie es der Massenmörder Mohammed ihnen vorgelebt hat.

 

Zurück nach Afghanistan, wo vor wenigen Tagen viele Nicht-Muslime vom islamischen Mob ermordet wurden. Afghanistan ist jenes Land, in dem deutsche Soldaten sich nicht offen zum christlichen Glauben bekennen dürfen und deutsche Sanitätsfahrzeuge auch kein Rotes Kreuz mehr haben dürfen – nur um die Muslime dort möglichst nicht zu beleidigen. Und wenn die deutsche Marine bei ihrem Somalia-Einsatz muslimische somalische Piraten verhaftet, dann muss sie solchen Verbrechern jetzt als erstes einen Gebetsteppich und einen Koran zur Verfügung stellen, darüber berichteten unlängst dänische Zeitungen. Solche Rücksichtnahmen kennt unsere Bundeswehr nur gegenüber den Anhängern des Islam-Erfinders Mohammed.

 

Beim Islam sind wir eben alle ständig tief betroffen - bei Christen gilt das in vergleichbaren Situationen natürlich nicht: Der amerikanische Präsident Obama hat die Koran-Verbrennung durch einen christlichen Pastor natürlich sofort verurteilt. Doch ebenso selbstverständlich hat niemand bislang die vielen vorhergehenden Verbrennungen christlicher Bibeln verurteilt. Fehlanzeige! Auch die ARD, die mit unseren Zwangsgebühren finanziert wird, verbrennt schon mal öffentlich eine christliche Bibel. Ich muss als Christ GEZ-Zwangsgebühren zahlen und es hinnehmen, dass auch der uns Christen Heilige Nikolaus im staatlichen Fernsehen als angeblicher perverser Kinderschänder dargestellt wird. Ich muss das alles im ehedem christlichen Abendland als »normal« empfinden. Und wenn ich mit einer europäischen Fluggesellschaft wie British Midlandfliege, dann ist es völlig »normal«, dass ich auf bestimmten Strecken keine Bibel mit mir mitführen oder gar im Flugzeug lesen darf. Ich werde wegen meiner Religion vorsätzlich diskriminiert. Ganz anders werden Muslime - also Menschen erster Klasse - behandelt: Ein Koran ist natürlich überall erlaubt.

 

Es geht allerdings nicht nur mir so. In Großbritannien fühlen sich immer mehr Christen wegen ihres Glaubens im eigenen Land diskriminiert. Angriffe gegen Christen werden überall zur »Normalität« in Europa. Und wenn es um Arbeitsplätze geht, die ein europäischer Staat an junge Menschen vergibt, dann werden diese heute immer öfter bevorzugt an Migranten aus dem islamischen Kulturkreis vergeben. Die Kinder meiner christlichen Freunde werden vorsätzlich von unseren Politikern diskriminiert und wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnisch-religiösen Gruppe (Christen) ausgegrenzt. Und wer sich dagegen wehrt, von unseren Migranten aus dem islamischen Kulturkreis als Schweinefleischfresser beleidigt zu werden, der wird heute selbstverständlich sofort gefeuert. Auch die im Berliner Kanzleramt berichtete Versklavung deutscher Schüler in islamischen Wohngebieten ist in der Öffentlichkeit natürlich ein Tabu-Thema.

 

Vielleicht werden Sie jetzt sagen, das seien ja alles nur Einzelfälle. Vielleicht stimmt das sogar. Aber genau das ist es: Da verbrennt ein Christ einen Koran. Das ist ein Einzelfall. Und wir alle sollen Verständnis dafür haben, dass der islamische Mob in Massen losschlägt und Unschuldige ermordet. Hätten unsere liebreizenden Muslime denn auch Verständnis dafür, wenn wir Christen nach dem nächsten Fäkalien-Angriff auf einen christlichen Altar oder den Pinkel-Attacken von Moslems in einer europäischen Kirche weltweit Moscheen angreifen und unbeteiligte Muslime töten würden? Wohl kaum, oder?  Aber als Christ soll ich es tolerant hinnehmen, dass Muslime in Europa ihre islamischen Kriegserklärungen schmettern und meinen Glauben damit vorsätzlich erniedrigen. Es ist jene Kriegserklärung, die der islamische Mob ebenfalls grölt, wenn er Menschen die Kehle durchschneidet oder Kirchen in Brand setzt. Da muss man angeblich tolerant sein, schließlich stehen Muslime gemäß Sure 3, Vers 110 über mir als Christen und dürfen darüber entscheiden, was gut und was schlecht ist. Und manchmal heißt es dann eben islamisch korrekt: Kopf ab im Namen Allahs! Schließlich hat Mohammed es seinen Gesinnungsgenossen ja so vorgelebt.

 

Ich bin ehrlich: Ich finde das alles nicht mehr »normal«. Ich bin als Christ im ehedem christlichen Abendland heute ein Mensch zweiter Klasse und finde die politische Korrektheit, die den geschilderten Wahnsinn sogar auch gegenüber zugewanderten islamischen Nazis als völlig normal erklären will, schlicht zum Kotzen.

 

QUELLE: kopp-verlag.de


Leserbrief zu der Meldung „Gehört der Islam zu Deutschland?“, ideaSpektrum 10/2011

16. März 2011

 

Alexander Seibel

 

Politiker, denen das eigene Volk wichtiger ist als die politische Korrektheit, sind in unseren Tagen eher selten geworden. Sehr schnell wird man als Rassist oder Nazi beschimpft.

Doch der neue Innenminister spricht nur aus, was der türkische Präsident Erdogan von seinen Landsleuten verlangt, nämlich, sich nicht zu sehr anzupassen und zu integrieren. Auch der Islam-Experte und moslemische Prof. Bassam Tibi (Göttingen) erklärte in „Focus“. „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist dies eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante“  (zitiert in ideaSpektrum 30/31, 2005, S. 7).

 

Dass Grüne und Linke über Friedrichs Aussage empört sind, sollte nicht überraschen. Der Islam steht ihnen gemäß 1. Johannesbrief 2,22 besonders nahe.

 

Es ist keine Frage, zu Deutschland gehören moslemische Mitbürger. Aber der Islam hat mit der jüngeren deutschen Geschichte insofern zu tun, dass in der Nazizeit der Großmufti Amin al-Husseini von Jerusalem – damals so eine Art Papst des Islams - seit 1941 in Berlin wohnte und beste Kontakte zu Hitler pflegte. Amin al-Husseini war Mitglied der SS und verhinderte 1943 die Freilassung von 5.000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Stattdessen wurden die Kinder in den Konzentrationslagern ermordet.

 

Hitler selber war vom Islam mehr als angetan. „Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen - das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden." (Werner Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370).

 

Diese Sätze werden gewöhnlich verschwiegen, denn unsere Multi-Kulti-Gutmenschen und Islam-Versteher sind natürlich alle glühende Antifaschisten. Doch in der moslemischen Welt ist Hitler nach wie vor ein Held und „Mein Kampf“ ein Bestseller. Ein wesentliches Element des Islams und des Korans ist seine Judenfeindschaft. Wie soll eine Religion zu Deutschland gehören, deren überzeugte Anhänger den Holocaust für ein Märchen halten?


Muslim-Generalsekretär: "Ein völlig falsches Bild"

05. März 2011

 

Das Blutbad am Flughafen Frankfurt hat die Menschen in Deutschland wieder neu für den Terror sensibilisiert. Am Mittwoch hatte ein 25-jähriger Moslem bei einem Anschlag mit islamistischen Hintergrund zwei US-amerikanische Soldaten erschossen. Der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, nimmt im "Welt"-Interview Stellung zu den Vorwürfen und erklärt, wodurch das Islambild in Deutschland geprägt wird.

 

Mazyek hat seit seinem Amtsantritt versucht eine Debatte über Grundgesetz und Demokratie anzustoßen. "Das Islambild wird leider seit langem von fanatischen, extremen Gruppen dominierend geprägt, die aber nichts mit der großen Mehrheit der Muslime zu tun haben", äußert sich der Vorsitzende des Zentralrats. Die Zahl radikaler Moscheegemeinden könne man an einer Hand abzählen. "Die Realität aber wird durch die Medien nicht transportiert."

Der Islam kommt mit friedlichen Absichten
Aus Sicht von Mazyek müsse der Islam deutlich machen, dass er mit friedlichen Absichten komme und die Menschen keine Angst vor ihm zu haben bräuchten. "Der Missbrauch einer Religion ist keine Eigenart einer bestimmten Religion und kann schon gar nicht ihren Anhängern einfach zugeschrieben werden", ergänzt er gegenüber der "Welt". Der Prophet Mohammed predige, dass der Beste unter den Muslimen derjenige sei, bei dem die Menschen in Sicherheit seien. Dies versuche die Mehrheit der Muslime tagtäglich zu praktizieren.

Die große Menge der Moscheegemeinden verweigere es Extremisten deswegen, zu predigen oder Reden zu halten, weil die Mehrheit damit nichts zu tun haben wolle: "Die wenigen Orte, an denen Radikale vermutet werden, sind den Sicherheitsbehörden ohnehin besser bekannt als uns." Der Zentralrat der Muslime habe die eigenen Imame dazu aufgerufen, "Provokationen aus dem Weg zu gehen und ausdrücklich die Verteidigung unserer freiheitlichen Grundordnung als Thema in ihren Predigten mit einfließen zu lassen." Der Islamrat, die Türkisch-Islamische Union (Ditib) oder der Verband Islamischer Kulturzentren würden dies ähnlich handhaben.

"Erdrückt vom islamfeindlichen Diskurs"
"Daraus ist dann die Idee entstanden, eine größere Demokratiedebatte in den Moscheen zu führen", betont Mazyek. Mit verschiedenen Projekten sollten insbesondere muslimischen Jugendlichen das republikanisch-demokratische Staatswesen näher gebracht werden: "Wir sind erdrückt von dem islamfeindlichen Diskurs, der bei uns geführt wird. Wir erkennen oft nicht die vielen Brücken, die es von den unterschiedlichen Themen der Demokratiedebatte hin zu unserem Religionsverständnis gibt", erklärt der Vorsitzende des Zentralrates und fügt hinzu: "Ich hoffe wir können das ändern."

Die Revolutionen in der muslimischen Welt hätten gezeigt, dass Fanatismus eben nicht die Haupttriebfeder muslimischen Handelns sei: "Extremismus und Terrorismus können am besten gedeihen auf dem Nährboden von Unrecht, Ungerechtigkeit, Armut und mangelnder Partizipation", so Mazyek. Der Fanatiker werde durch die Anwendung von Freiheit und Menschenrechten schnell entzaubert.

Nach Angaben der Ermittler pflegte der Attentäter vom Mittwoch gute Kontakte zu fanatischen Muslimen in Deutschland. Laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" hätten ihn Bilder "amerikanischer Gräueltaten" zu der Bluttat motiviert. Der Attentäter, der im Frankfurter Stadtteil Sossenheim lebte, soll Kontakte zu einigen salafistischen Predigern aus dem Raum Frankfurt gehabt haben, darunter auch der Konvertit Pierre Vogel, der schon länger im Fokus der Sicherheitsbehörden steht.

Der Attentäter ist im nördlichen Kosovo geboren und kam als Kleinkind mit seinen Eltern nach Deutschland. Nach dem Abitur nahm er Gelegenheitsjobs an und war seit einigen Wochen am Frankfurter Flughafen beschäftigt. "Ob er sich die Arbeitsstelle im dortigen Internationalen Postzentrum ausgesucht hat, um ungestört den Flughafen als potentiellen Anschlagsort auskundschaften zu können, wissen die Sicherheitsbehörden noch nicht", bilanziert die FAZ.

Stärkere Bekämpfung im Internet
Die Bundesanwaltschaft hat unterdessen eine stärkere Bekämpfung der islamistischen Propaganda im Internet gefordert. Die Tat habe gezeigt, dass sich junge Menschen davon beeinflussen lassen, sagte der stellvertretende Generalbundesanwalt Rainer Griesbaum am Freitag in Karlsruhe. Die gute Nachricht sei, dass hinter dem Attentäter keine terroristischen Strukturen stehen. "Die Sicherheitslage ist deshalb unverändert", zitiert ihn die Nachrichtenagentur dpa. (pro) 

 

QUELLE: pro-medienmagazin.de


Unbequeme Studie: Warum islamische Selbstmordattentäter Menschen töten

02. März 2011

 

Angeblich kämpfen islamische Selbstmordattentäter für soziale Gerechtigkeit und gegen Unterdrückung, so lautet die verbreitete Auffassung. Deshalb kommen wir der islamischen Welt entgegen – und investieren zudem Milliarden. Offenkundig war diese Auffassung völlig falsch. Denn muslimische Selbstmordattentäter haben in Wahrheit angeblich völlig andere Motive, behaupten jetzt Wissenschaftler.

 

Die kriminologische Fakultät der Universität Alabama, USA, genießt weltweit einen guten Ruf. Doch die Studie, die Wissenschaftler um den Kriminologen Adam Lankford gerade über muslimische Selbstmordattentäter veröffentlicht haben, könnte diesem Ruf eher schaden. Denn sie ist politisch nicht korrekt. Sie passt vor allem nicht in das Denkschema westlicher Politiker. Überall hieß es bislang, islamische Selbstmordattentäter seien religiöse Fanatiker, die den Islam entweder falsch verstanden hätten oder aber mit gewaltsamen Mitteln gegen Unterdrückung, Elend und die Vorherrschaft des Westens zu kämpfen suchten. Adam Lankford und seine Mitarbeiter haben in den vergangenen Jahren die Lebensläufe von Hunderten muslimischen Selbstmordattentätern studiert. Das haben vor ihnen auch schon andere getan. Das Team um Lankford begnügte sich allerdings nicht damit. Man befragte in jedem Land auch Freunde, Verwandte und Bekannte islamischer Selbstmordattentäter. Das Ergebnis erschüttert die bisherige Sichtweise, denn ihm zufolge waren die Motive der Selbstmordattentäter andere als öffentlich bekannt: Die muslimischen Attentäter waren nämlich allesamt depressiv oder litten an anderen schweren psychischen Störungen.

 

Vom Hamburger Studenten Mohammed Atta, der eines der Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Centers steuerte, bis hin zur palästinensischen Selbstmordattentäterin Wafa al-Biss waren alle schizophren oder depressiv. Nicht wenige hatten gescheiterte Selbstmordversuche hinter sich – wie etwa Wafa al-Biss, die sich zuvor in der elterlichen Küche hatte verbrennen wollen. Auch der Stockholmer Selbstmordattentäter Taimour Abdulwahab, der sich vor Weihnachten in einem Kaufhaus in die Luft hatte sprengen wollen, litt an schweren Depressionen und hatte einen Selbstmordversuch hinter sich. Im Islam ist die Selbsttötung eine der schlimmsten Sünden. Die Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass junge Muslime Selbstmordanschläge in Wahrheit nicht verüben, weil sie andere Menschen töten wollen, sondern weil sie damit einen Selbstmord kaschieren wollen. Das sei auch der Grund dafür, warum mindestens bei jedem zweiten Selbstmordanschlag nur der Attentäter ums Leben komme. Das war der Fall beim Stockholmer Attentäter Taimour Abdulwahab ebenso wie auch beim afghanischen Studenten Qari Sami, der sich in ein Internet-Café begab, dort in die Toilette ging, die Tür verschloss und sich erst dann einsam in die Luft sprengte.

 

Islamistische Terrorgruppen halten demnach nicht nach religiösen Fanatikern Ausschau, die sie für die von ihnen geplanten Anschläge missbrauchen können, sondern suchen in Moscheen undKoran-Schulen nach depressiven Menschen, die von Sorgen erdrückt werden und psychischen Beistand benötigen. Das »Radikalisieren« erfolgt demnach nur bei Menschen, die ohnehin entschlossen sind, sich das Leben zu nehmen. Diese Selbstmörder werden also in ihrem Bestreben bestärkt. Aus der Sicht der amerikanischen Kriminologen müssen Fachleute für Terrorabwehr künftig stärker nach psychisch gestörten Muslimen und nicht nach besonders religiösen Muslimen Ausschau halten, um Anschlagsvorbereitungen zu verhindern.

 

QUELLE: kopp-verlag.de


Theologe: Islam weder verharmlosen noch verteufeln

27. Februar 2011

 

Bad Boll (epd). Der Islamreferent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Friedmann Eißler, warnt in der Begegnung mit dem Islam sowohl vor Blauäugigkeit als auch vor Feindseligkeit. Beide Extreme seien für einen Dialog zwischen Christentum und Islam hinderlich, sagte der Theologe und Islamwissenschaftler am Sonntag auf der Tagung "Feindbild Islam?" an der Evangelischen Akademie Bad Boll (Landkreis Göppingen).

 

"Wir brauchen einen gesellschaftlich solidarischen Gemeinsinn, der eine kritische und selbstkritische Auseinandersetzung mit dem politischen Islam einschließt", sagte Eißler. Dazu benötige es mehr Kenntnis und Respekt gegenüber Andersgläubigen. Im christlich-islamischen Dialog sei es wichtig, dass religiös-theologische Unterschiede wahrgenommen und respektiert werden, betonte der Theologe.

 

Toleranz dürfe nicht auf behaupteten Gemeinsamkeiten beruhen. Wahre Toleranz gegenüber Andersgläubigen zeichne sich dadurch aus, dass sie gerade keine inhaltliche Übereinstimmung in der Meinung und im Glauben voraussetzt und Unterschiede aushält, sagte Eißler. Zugleich müssten gemeinsamen Werte der Grundrechte und der Demokratie Voraussetzung für jeden Dialog sein.

 

QUELLE: epd.de


"Focus"-Chefredakteur: "Mutig die eigene Haltung vertreten"

16. Februar 2011

 

Vor den Gefahren des Islamismus hat der Chefredakteur des Nachrichtenmagazins "Focus", Wolfram Weimer, in seinem Editorial am Montag gewarnt. Unter der Überschrift "Islamismus, nein danke!" fordert er dazu auf, mutig die eigene Haltung zu vertreten.

 

Weimer weist darauf hin, dass inzwischen sogar Lehrer  und Universitätsdozenten von systematischen Einschüchterungen durch islamische Vereine berichten, wenn in irgendeiner Disziplin vermeintliche Glaubensfragen tangiert werden. "In Großstadtschulen toben muslimische Eltern, falls Mädchen mit Jungen im Sportunterricht turnen, Sexualkunde auf dem Plan steht oder über Israel diskutiert wird." Der Journalist beklagt,  in öffentlichen Gebäuden würden Kruzifixe abgehängt. Nikolaus-, Weihnachts- und Osterfeiern würde man bereits aus deutschen Kindergärten verbannen. Selbst die Banken begönnen damit, die Sparschweine abzuschaffen, weil sie religiöse Gefühle von Muslimen verletzen könnten. Weimer schreibt: "Wir gewöhnen uns an einen asymmetrischen 'Dialog der Kulturen', der darin besteht, dass wir zusehends schweigen, zurück- und hinnehmen, wo die anderen fordern und austeilen." Der kulturelle Dschihad drohe nicht nur in Kairo, "er droht auch uns".  Und dies mit einer subtilen Mischung aus latenter Gewalt, rhetorischer Aggressivität und moralisch aufgeladenen Opfermythen. Es gehe dem kulturellen Dschihad nicht um den Dialog, sondern um Stigmatisierung westlicher Werte. "Sein Ziel ist es", so Weimer, "den vorpolitischen Raum systematisch mit Denk-, Rede- und Kulturverboten zu belegen, bis irgendwann das Gute-Nacht-Gebet unserer Kinder als üble Provokation für den Propheten interpretiert werden kann." So baue sich in der Gesellschaft eine Mauer des Schweigens auf, nur die Hassprediger in deutschen Moscheen würden ungestört immer lauter.

Der "Focus"-Chefredakteur erinnert daran, dass Konvertiten, die vom Islam zum Christentum übertreten, regelmäßig mit dem Tod bedroht sind. Gewalt gegen muslimische Frauen, Zwangsheiraten, Ehrenmorde geschähen mitten in Deutschland. Ohne nennenswerten Widerstand schleiche sich das Totalitäre in unsere Gesellschaft. Weimer forderte seine Leser dazu auf, zu erkennen, "dass der Dialog der Kulturen auch damit beginnt, mutig die eigene Haltung zu vertreten. Und zwar bei uns selbst." 

 

QUELLE: pro-medienmagazin.de


Bestrafung wegen herabsetzender Äußerungen über Mohammed

16. Februar 2011

 

Eine der FPÖ angehörende Frau in Österreich, die während eines Islam-Seminars kritische Äußerungen über den Propheten Mohammed machte, wurde jetzt zu einer Geldstrafe wegen Herabwürdigung religiöser Lehren verurteilt. Dies meldete «oe24» am Dienstag.

 

Während eines Seminars über den Islam hatte die jetzt verurteilte Frau unter anderem darauf hingewiesen, daß Mohammed eine seiner Frauen im Mädchenalter von sechs Jahren heiratete und den Geschlechtsverkehr mit ihr vollzogen haben soll, als diese neun Jahre alt war. Da dies erwiesen sei, sehe sie nicht ein, über solche Tatsachen nicht informieren und ihre Meinung äußern zu dürfen, meinte die Verurteilte. Sie will gegen das Urteil Berufung einlegen.

 

QUELLE: medrum.de


2030 rund 58 Millionen Muslime in Europa: Müssen wir unsere eigene Verdrängung begrüßen?

28. Januar 2011

 

Udo Ulfkotte

 

Eine große Studie des renommierten amerikanischen Forschungsinstituts Pew Research Center on Religious and Public Life informiert über die künftige Ausbreitung des Islam in der Welt. Demnach werden im Jahr 2030 mehr als 58 Millionen Muslime in Europa leben. Man kann das gut oder schlecht finden. Aber man sollte ganz neutral einige wenige Fakten über den Islam und die Grundzüge dieser Ideologie kennen.

 

Es ist immer wieder interessant, wie wenig Kenntnis jene vom Islam haben, die über den Islam und/oder mit Muslimen sprechen. Einer der interessantesten (weit verbreiteten) Auffassungen lautet, der Islam sei nur eine Religion wie jede andere. Und letztlich seien wir doch alle »gleich«. Dummerweise wird diese Auffassung nicht vom Koran geteilt – dieser gibt Muslimen eine völlig andere Auffassung vor.

 

Um die Grundzüge des Islam zu begreifen, muss man seine unveränderlichen – nicht reformierbaren – Grundaussagen kennen:

1. Alle Menschen sind nicht gleich, werden vielmehr in drei Klassen mit unterschiedlichen Rechten eingeteilt: Muslime, Schriftbesitzer wie Christen und Juden - und ganz unten dann noch die Atheisten und Heiden.

2. Alle Bedürfnisse der Menschen haben sich den Ansprüchen des Islam unterzuordnen.

 

Im Islam werden Menschen grundsätzlich in drei Klassen eingeteilt. Die oberste Klasse bilden die Muslime (Sure 3, Vers 110), die zweite Klasse (mit eingeschränkten Rechten) jene der Anhänger der zwei anderen Buch-Religionen (Juden und Christen). Und alle anderen – die dritte Klasse von Menschen – stehen aus der Sichtweise eines friedfertigen Muslims als Heiden auf der niedrigsten Stufen des menschlichen Seins. Sie haben keinerlei Rechte. Für sie gibt es aus der Sicht eines friedfertigen Muslims nur die Wahl zwischen Vertreibung aus dem Lebensraum der Muslime, Tod, Annahme des Islam oder aber Sklaverei. Muslime waren ja die größten und schlimmsten Sklavenjäger aller Zeiten, weil die in Afrika lebenden Menschen eben weder Christen noch Juden waren und somit völlig rechtlos. Erst die europäischen Siedler setzten dem islamischen Treiben der brutalen Sklavenjagden (etwa in Afrika) ein Ende. Inzwischen haben wir Europäer (also meist Menschen zweiter und dritter Klasse) den Muslimen zuliebe auch auf diesem Gebiet ja sogar unsere Geschichte umgeschrieben. Wir schließen die Augen vor der Realität. Es bedurfte des Afrikaners Tidiane N`Diaye und seines Sachbuches Der verschleierte Völkermord. Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika, um uns Europäern diese Wahrheit wieder ins Gedächtnis zu rufen.

 

Zurück zur unverrückbaren und vom Koran zementierten Ungleichheit der Menschen im Islam und den Auswirkungen für uns Europäer: Wenn Sie als Leser dieses Artikels beispielsweise Hindu, Buddhist oder ein Atheist sind, dann – so wird es auch im Koran-Unterricht in deutschen Schulen gelehrt – fallen Sie aus der Sicht eines Muslims in die dritte Gruppe von Menschen: unmündige Wesen, die nicht über sich selbst bestimmen sollten. Ihnen gebührt dann kein Respekt. Im Islam haben eben Muslime und Nicht-Muslime nicht die gleichen Rechte. Das hängt auch ganz bestimmt nicht davon ab, ob ein Muslim nun im Iran oder in Deutschland lebt. Denn allen religiösen Minderheiten (mit Ausnahme von Juden und Christen) wird im Islam ja sogar als Heiden das Existenzrecht abgesprochen. Wer sich also als Nicht-Muslim mit »gläubigen, friedfertigen« Muslimen zum Dialog an einen Tisch setzt, der setzt sich mit Menschen zusammen, die ihn aus ihrem Denken heraus als ein minderwertiges Wesen betrachten (müssen).

 

Erstaunlicherweise fördern (aus der Sicht des Islam) Menschen zweiter und dritter Klasse diese Sichtweise. Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien fordern mehr Verständnis für die Sichtweise der Muslime. Auf dem europäischen Kontinent, der den Gleichheitsgrundsatz der hier lebenden Menschen als Voraussetzung für das friedliche Zusammenleben der Menschen anerkennt, unterstützen wir heute jene, die Menschen ganz offen und brutal in Menschen-Klassen einteilen.

 

Lesen Sie, was beispielsweise das Institut für Islamfragen über das Verhältnis von Muslimen zu Christen und Juden schreibt. Schnell dürfte dem Leser klar werden, dass er als Nicht-Muslim aus islamischer Sicht allenfalls ein Mensch zweiter Klasse ist:

 

»Wie bereits erwähnt, sollen Muslime sich (…) der Freundschaft mit Schriftbesitzern enthalten. Darüber hinaus aber sind diese auch zu bekämpfen und zu unterwerfen (…) Toleranz ihnen gegenüber bedeutet aus islamischer Sicht nicht, dass sie gleichberechtigt in einem islamischen Staat leben und wie Muslime in voller Freiheit ihren Glauben praktizieren könnten. Sie haben vielmehr als Bürger zweiter Klasse ein (vorläufiges) Existenzrecht.«

 

Es ist ein Tabu-Thema, in Europa über diese dem Islam zugrunde liegende Apartheid zu sprechen. Wir anerkennen diese Drei-Klassen-Gesellschaft des Islam in Europa. Ein Beispiel: Weil der Islam die Angehörigen der Religionsgemeinschaft der Bahai nicht als Religionsgemeinschaft anerkennt, durften diese 2007 nicht in das Interreligiöse Forum der Stadt Hamburg aufgenommen werden. Inzwischen sitzen die Bahai seit 2008 zwar mit am interreligiösen Gesprächstisch in Hamburg, werden aber von Muslimen weiterhin (wie etwa auch die Ahmadiyya) zutiefst verachtet, weil sie nicht als »normale« Menschen angesehen werden. Auch sie sind aus islamischer Sicht als Heiden unmündige Wesen, mit denen man sich näher befassen wird, wenn die Zeit dafür gekommen sein wird.

 

Für einen gläubigen, friedfertigen Muslim gibt es auch keine westliche Gleichstellung der Frau im Ehe-, Familien-, Scheidungs- und Erbrecht. Wir nehmen das in Europa heute wie selbstverständlich hin. Ein Muslim darf in Deutschland einem Nicht-Muslim nichts vererben, so steht es sogar ausdrücklich auch auf der deutschen Homepage des Zentralrates der Muslime: »Ein Muslim kann einen Nichtmuslim nicht als Erben einsetzen.« Der Zentralrat der Muslime – das ist immerhin jene Organisation, die im Berliner Kanzleramt bei den Islam-Gesprächen hofiert wird. Die Bundesregierung spricht (finanziert mit unseren Steuergeldern) also mit einer islamischen Organisation, die Nicht-Muslime und Muslime spaltet. Die Islam-Vertreter des Zentralrats erklären im Internet auch, dass Kinder aus einer Ehe zwischen Muslimen und Christen keinesfalls christlich getauft werden dürfen: »Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.« Und Muslime dürfen bei Christen nicht Trauzeugen sein: »Die Frage, ob ein Muslim (gleich ob Mann oder Frau) an einer christlichen Heirat als Trauzeuge teilnehmen darf, ist aus islamischen Standpunkt mit Nein zu beantworten.« Muslime dürfen in Deutschland auch nicht für verstorbene Nicht-Muslime beten: »Es ist uns weder gestattet, an nicht-islamischen Gebetsgottesdiensten teilzunehmen, noch für solche Menschen zu beten, die im Zustand des Nichtglaubens starben.«

 

Alle Menschen, die Nicht-Muslime sind, sind aus Sicht des Korans eben Menschen zweiter oder gar dritter Klasse. Muslime schulden Nicht-Muslimen (vor allem wenn sie nicht einmal Juden oder Christen sind) eben keinen Respekt. Das ist allerdings noch höflich formuliert. Als Mensch zweiter oder dritter Klasse kann man das alles nun gut oder schlecht finden – man sollte es nur wissen, wenn man sich mit Muslimen oder Islam-Vertretern an einen Tisch setzt. Und man sollte es wissen, wenn das renommierte amerikanische Forschungsinstitut Pew Research Center on Religious and Public Life uns nun über die künftige Ausbreitung des Islam in Europa informiert. Vielleicht gibt es noch Menschen (zweiter und dritter Klasse), die sich trotz des Vormarsches des Islam in Europa ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben und sagen: SOS Abendland.

 

Denn wir hatten diese Aufteilung der Menschen in Klassen in Europa nämlich schon einmal im vergangenen Jahrhundert. Auch da gab es Menschen, die andere nach ihrer Wertigkeit eingeteilt haben. Damals trugen sie braune Hemden und hießen Nazis. Ihre Ideologie schrieb ihnen das so vor. Heute haben wir wieder eine erstarkende Ideologie, die unsere gesellschaftlichen Grundwerte der Gleichheit und Gleichwertigkeit der Menschen zerstört – und wieder hofiert wird. Henryk Broder schrieb einmal über unser Einknicken vor dieser neuen Ideologie »Hurra, wir kapitulieren«. Nach der neuen Islam-Studie könnte er die Fortsetzung unter dem Titel verfassen: »Hurra, sie kopulieren«.

 

QUELLE: kopp-verlag.de


Studie: In 20 Jahren ist jeder vierte Mensch ein Moslem

28. Januar 2011

 

Bis zum Jahr 2030 wird die muslimische Bevölkerung weltweit wahrscheinlich um 35 Prozent anwachsen. Das geht aus einer umfangreichen Studie des amerikanischen des Forschungsinstitutes "Pew Research Center" hervor. Derzeit leben rund 1,6 Milliarden Menschen muslimischen Glaubens auf der Welt, im Jahr 2030 sollen es 2,2 Milliarden sein.

 

Die Forscher sagen, dass die muslimische Bevölkerung in den kommenden zwei Jahrzehnten global bis zu doppelt so schnell anwächst wie die nicht-muslimische. Das Wachstum betrage bei den Muslimen 1,5 Prozent pro Jahr, und bei Nichtmuslimen 0.7 Prozent. Wenn dieses Wachstum beibehalten werde, würden in 20 Jahren Muslime 26,4 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, die dann voraussichtlich aus 8,3 Milliarden Menschen besteht. Derzeit leben rund 6,9 Milliarden Menschen auf der Erde, und 23,4 Prozent davon sind Muslime.

Dennoch erwarten die Wissenschaftler, dass die Zuwachsrate der Muslime in den kommenden zwei Jahrzehnten etwas langsamer ansteigt als noch in den vergangenen zwei Jahrzehnten. In den Jahren zwischen 1990 und 2010 wuchs die muslimische Bevölkerung weltweit um rund 2,2 Prozent pro Jahr.

Die meisten Muslime (60 Prozent) werden 2030 im Pazifischen Raum leben. 20 Prozent leben dann im Nahen Osten und in Nordafrika. Pakistan wird wahrscheinlich Indonesien als Land mit der größten muslimischen Bevölkerung überholen. In Europa und Amerika werden Muslime auch weiterhin einen sehr geringen Anteil ausmachen, so die Forscher, doch auch dort wird ihr Anteil anwachsen.

In Europa wird die Zahl an Muslimen von derzeit 44,1 Millionen auf schätzungsweise 58,2 Millionen im Jahr 2030 anwachsen, sagen die Schätzungen. Damit betrage ihr Anteil dann nicht mehr wie jetzt 6 Prozent, sondern 8 Prozent. In Deutschland leben derzeit etwa 4,1 Millionen Menschen muslimischen Glaubens (5 Prozent der Gesamtbevölkerung). Im Jahr 2030 sollen es 5,5 Millionen sein (7,1 Prozent).

Am größten soll der Zuwachs innerhalb Europas in Frankreich sein. Derzeit leben dort 4,7 Millionen Muslime, im Jahr 2030 sollen es 6,8 Millionen sein. Ihr Anteil stiege damit von 7,5 Prozent auf 10,3 Prozent an. In Großbritannien wird es dann voraussichtlich 8,2 Prozent Moslems in der Gesamtbevölkerung geben. Heute sind es 4,6 Prozent. In Österreich soll der Anteil von derzeit 5,7 auf 9,3 Prozent steigen. In Schweden steigt er von 4,9 auf 9,9 Prozent. In Belgien von derzeit 6 Prozent auf 10,2 Prozent.

Die europäischen Länder mit der größten muslimischen Bevölkerung sind im Jahr 2030 voraussichtlich der Kosovo (93,5 muslimischer Anteil), Albanien (83,2 Prozent), Bosnien-Herzegowina (42,7 Prozent), Mazedonien (40,3 Prozent), Montenegro (21,5 Prozent), Bulgarien (15,7 Prozent), Russland (14,4 Prozent), Georgien (11,5 Prozent), Frankreich (10,3 Prozent) und Belgien (10,2 Prozent).

In den USA wird sich die Zahl der dort lebenden Muslime von jetzt 2,6 Millionen auf 6,2 Millionen im Jahr 2030 erhöhen. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wird sich von jetzt 0,8 Prozent auf 1,7 Prozent in 20 Jahren erhöhen.

Weltweit gesehen werden die sunnitischen Muslime weiterhin die Mehrheit unter den islamischen Strömungen haben: im Jahr 2030 machen sie wahrscheinlich 87 bis 90 Prozent aller Muslime aus. Derzeit leben rund drei Viertel der Muslime (74,1 Prozent) in 49 Ländern mit einer mehrheitlich muslimischen Bevölkerung. Mehr als ein Fünftel der Muslime 23,3 Prozent) leben in Ländern, wo sie die Minderheit bilden. Nur drei Prozent leben in entwickelteren Ländern wie in Europa, Nord-Amerika oder Australien, Neuseeland und Japan.

In den acht Ländern mit muslimischer Mehrheit, in denen Mädchen die kürzeste Schulzeit genießen, ist die Geburtenrate besonders hoch (5 Kinder pro Frau), stellten die Forscher fest. Die Geburtenrate liegt im Durchschnitt in der muslimischen Bevölkerung bei 2,3 Kindern pro Frau. Ausnahme sind die Palästinensergebiete, wo die Geburtenrate bei 4,5 Kindern liegt, wo jedoch ein Mädchen im Durchschnitt 14 Jahre lang eine Ausbildung erhalten kann. (pro) 

 

QUELLE: pro-medienmagazin.de


Moslems gestört: 800 Euro Strafe für jodelnden Steirer

27. November 2010

 

Klingt ein Steirer-Jodler wie der Ruf eines Muezzins? Ja - sagt ein Grazer Gericht. Ein 63-jähriger Pensionist wurde jetzt zu 800 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er beim Rasenmähen sang und jodelte - und somit die Betstunde von Moslems störte. "Verächtlichmachung religiöser Symbole" und "Behinderung der Religionsausübung" nennt das Bezirksgericht Graz-West den skurrilen Fall.

 

Helmut G. (Bild) war an einem Freitagnachmittag damit beschäftigt, auf seinem Grundstück in Graz den Rasen zu mähen. "Und weil ich halt so gut gelaunt war, hab ich dazu gejodelt und ein paar Lieder angestimmt", so der Pensionist im Gespräch mit der "Steirerkrone". Das passte seinen Nachbarn, gläubigen Moslems, allerdings gar nicht. Die waren nämlich in ihrem Haus zur Betstunde zusammengekommen, die auch per Lautsprecher in den Hof übertragen wurde.

 

"Wollte nicht wie Muezzin klingen"
Einige fühlten sich von dem rasenmähenden 63- Jährigen daraufhin in ihrer Religionsausübung gestört - und zeigten ihn prompt bei der Polizei an. "In der Begründung hieß es, mein Jodler habe wie der Ruf eines Muezzins geklungen", schüttelt Helmut G. fassungslos den Kopf. "Dabei war es ja überhaupt nicht meine Absicht, ihn nachzumachen", beteuert der Grazer.

 

Das Gericht glaubte ihm aber nicht und verurteilte ihn zu der saftigen Geldbuße - am Freitag trudelte die entsprechende Bestätigung ein. Helmut G.: "Die Moslems halten sich an keine Vorschriften, wir Nachbarn haben leider immer wieder Probleme..."