Dr. Klaus-Dieter John

"Ich habe Gott gesehen"

Diospi Suyana - Hospital der Hoffnung

 

"Seid ihr wahnsinnig geworden?" Das bekamen Martina und Klaus-Dieter John oft zu hören, als sie mit ihrer Idee in die Öffentlichkeit gingen. Ein modernes Krankenhaus für die Ärmsten der Armen im peruanischen Bergland? Wer soll das bezahlen? 
Inzwischen hat das Arztehepaar - zusammen mit unzähligen Unterstützern - seinen Lebenstraum verwirklicht. "Diospi Suyana" heißt die Klinik, "Wir vertrauen auf Gott". Der Name ist Programm, denn immer wieder erleben die beiden, dass mit Gott Unmögliches möglich werden kann. Für Klaus-Dieter John war die Bauzeit eine Zeit, in der ihm Gott auf besondere Weise begegnet ist. Anschaulich berichtet er, wie sich immer wieder Dinge zum Guten wendeten, auch wenn es zwischendurch Rückschläge gab. Nein, ohne Wunder hätte Diospi Suyana nicht das werden können, das es heute ist: eine hochmoderne Klinik - und ein Hospital der Hoffnung. 

Stimmen zum Buch: 
Wenn der Glaube Berge versetzt, dann hat er im Fall der Familie John auch an Geldbörsen gerüttelt und Herzen und Autoritäten bewegt. Dieser Glaube hat eine heillose Bürokratie überwunden, eine tiefe Skepsis und die glatten Absagen vieler. Er hat blockierte Straßen umfahren, mathematische Argumente zerlegt und erreicht, dass katholische und evangelische Christen zusammenarbeiten.Doris Bayly, Wochenzeitschrift Somos (Peru) 

Ich habe Gott gesehen ... was für eine Anmaßung, könnte man vielleicht denken, aber wenn man das so betitelte Buch von Dr. Klaus-Dieter John liest, hat man den Eindruck, dass er Gott tatsächlich auf Augenhöhe begegnete. Bewegend schildert Dr. John, wie aus einem Traum Realität wurde und wie es immer wieder Lösungen für Probleme gab, die aus menschlicher Sicht eigentlich völlig unmöglich waren. Schon die Angabe des Finanzbudgets, während der einzelnen Bauabschnitte des Hospitals in den Anden, versetzte mich immer wieder in Erstaunen. Wer fängt schon ohne Geld ein Bauvorhaben an? Noch mehr beeindruckte mich aber, dass der ganze berufliche Lebensweg des Ärzteehepaares John darauf ausgelegt war, so ein Projekt anzugehen und dass unzählige Menschen es im Laufe der Zeit zu ihrem eigenen machten. Die Geschichten, die Dr. John spannend, liebevoll und mit einer guten Portion Humor erzählt, sind unglaublich fesselnd. Und das ist auch der einzige Kritikpunkt, denn beginnt man das Buch zu lesen, sollten vorher alle Termine absagt und genug Essen vorbereitet sein ... Ich konnte es jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen, bis ich die letzte Seite gelesen hatte ... Jeannette Zilz (Lehrerin, Finanzwirtin, Kinderdiakonin) 

Ein Interview zum Buch und Projekt auf ERF finden Sie hier! 

Als Wissenschaftler bin ich sehr an Indizien für die Existenz Gottes interessiert, die sich aus dem Studium des Kosmos ergeben. Aber ich bin nicht nur Theist, sondern auch Christ. Eine der zentralen Aussagen des christlichen Glaubens ist, dass wir eine persönliche Beziehung zu Gott durch Jesus Christus haben können. Daraus ergibt sich, dass die Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens auch untersucht werden kann, indem genau dieser Anspruch (eines persönlichen Gottes) im alltäglichen Leben einer Prüfung unterzogen wird.

 


Die Geschichte des Krankenhauses Diospi Suyana ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, was geschehen kann, wenn Menschen Gott ernst nehmen. Und ich empfehle diesen Bericht von ganzem Herzen als deutlichen Hinweis auf einen Gott, der sich wirklich für uns interessiert!
Prof. John Lennox, Oxford

 

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