Kritik zu Dan Brown Buch "Inferno"

Von Andreas Richter

 

Dan Brown ist ein begabter Schriftsteller. Er schafft es einen mit seinem Schreibstil so zu fangen, dass man ihm alles abkaufen möchte. Man hängt sozusagen an seinen Lippen. Er hat es geschafft dem Leser das zu geben wonach der sich schon so lange sehnt. Nämlich dem Gefühl „Das hab ich doch schon lange geahnt“. Die Verschwörung. Die Katholische Kirche. Das Christentum.

 

Dan Brown nimmt diese Themen und bastelt einen Thriller daraus. Und ich muss schon zugeben, er macht das richtig gut. So gut, dass man nicht merkt wie man in eine bestimmte Richtung geschoben wird. Was meine ich damit? (mehr)

Kritik zu Dan Bowns Buch "Das verlorene Sybol"

Von Andreas Richter

 

Man wird den Eindruck nicht los, dass hier Werbung für die „Freimaurer“ betrieben wird. Verglichen mit den Religionen, die sich bekämpfen, sind die Freimaurer Lämmchen. Die Kirche (Katholische Kirche) mit ihren Ritualen steht wieder im Mittelpunkt. Manches auch zu Recht.

 

Man stoßt doch tatsächlich auf die Theorie: „Du kannst mit deinen Gedanken die Welt verändern“. Dir ist nichts mehr unmöglich! Na, wenn sich dass nicht nach – „Ihr werdet sein wie Gott“ anhört. „Wir sind die Herren unseres eigenen Universums“ ist auch so ein Satz in dem Buch „Das verlorene Symbol“. (mehr)