Dr. Arnold G. Fruchtenbaum wurde 1943 in einem Internierungslager in Sibirien geboren. Seine Eltern waren als polnische Juden vor den Deutschen dorthin geflohen. Nach dem 2. Weltkrieg emigrierte die Familie über Deutschland in die USA. Im Anschluss an seine Bekehrung studierte er an verschiedenen Universitäten Theologie, Philosophie und Archäologie. Heute lebt er mit seiner Frau in Texas und leitet das Missionswerk „Ariel Ministries“.


Arnold G. Fruchtenbaum

Gesetz und Gesetzlichkeit

 

Arnold G. Fruchtenbaum beginnt mit der theologischen Grundlage: Er vergleicht das mosaische Gesetz mit dem Gesetz Christi. Dann zeigt er auf, wie es in der Zeit nach dem Schriftgelehrten Esra zur (jüdischen) Gesetzlichkeit kam. Die Auslegung der Bergpredigt bildet in diesem Zusammenhang einen besonderen Schwerpunkt. Schließlich schlägt der Autor den Bogen über die Erkenntnisse des Apostelkonzils (Apg 15) bis hin zu ganz praktischen Fragen der Gesetzlichkeit in heutigen christlichen Gemeinden. Ein Schlusskapitel über "Geistliches Leben" rundet dieses sehr lehrreiche Buch ab. 


Arnold G. Fruchtenbaum

Das Leben des Messias

Zentrale Ereignisse aus jüdischer Perspektive

 

Manchmal haben an Christus gläubig gewordene Juden einen besseren Zugang zum Wort Gottes als Christen aus den Nationen. Vor allem dann, wenn sie solch gründliche Studien durchlaufen haben wie Arnold G. Fruchtenbaum. 


In diesem Buch, das Vorträgen am Starnberger See nachgezeichnet wurde, beschäftigt sich der Autor mit zentralen Ereignissen im Leben des Messias. Er beleuchtet schlichte Evangelientexte – wie zum Beispiel die Geburt oder die Verklärung Jesu – im Licht ihres jüdischen Bezugsrahmens. Der Leser wird dabei große Kostbarkeiten entdecken, die ihm zu einem tieferen Verständnis der Schrift verhelfen können. 

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Anmerkung zum Buch „Das Leben des Messias“
Der Tod Jesu – ein Erstickungstod.pdf
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Anmerkung zum Buch "Das Leben des Messias"
Turiner Grabtuch.pdf
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Arnold G. Fruchtenbaum

Jesus war ein Jude

 

Wer war Jesus von Nazareth? Diese kontrovers diskutierte Frage beschäftigt bis heute Menschen jeglicher Herkunft. War er ein Prophet, ein guter Lehrer oder bloss der Verfechter einer religiösen Schule? Unabhängig davon wie die Antwort ausfällt - Jesus war in erster Linie Jude. 


In seinem Buch geht Arnold G. Fruchtenbaum viele Fragen an. Er zitiert jüdische Fachleute und setzt sich besonders mit der messianischen Erwartung auseinander.Seine Ausführungen könnten gleichsam als "Lehrbuch der Logik" dienen. Besonders kostbar ist die Auslegung von Jesaja 53. Im Anhang befindet sich ein ausgezeichneter Artikel über "Die Dreieinigkeit Gottes im Alten Testament". 


Durch "Jesus war ein Jude" sind Tausende von Menschen in aller Welt - Juden und Nichtjuden - zum Glauben an Jesus Christus gekommen. 



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Das Zusammenkommen der neutestamentliche
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Die Dreieinigkeit im Alten Testament.pdf
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Die messianischen Zeichen und Wunder.pdf
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Die Sicherheit des ewigen Heils.pdf
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Israel und die Gemeinde.pdf
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Was ist geistliche Reife.pdf
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Der Glaube erweist sich durch Werke.pdf
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Die Haushaltung Gottes.pdf
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Die örtliche Gemeinde.pdf
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Die Sünde gegen den Heiligen Geist.pdf
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Sind Werke ein Beleg für die Wiedergebur
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