Impuls


IMPULS von Andy


Was ist eine lebendige Gemeinde?

„Ob eine Gemeinde lebendig ist,

 

erkennt man nicht in erster Linie am Sonntag im Gemeindehaus, sondern von Montag bis Samstag im Büro, in der Schule, am Fließband, im Auto, im Sportverein, beim Feiern,
in der Küche, vor dem Fernseher... (mehr)


„Sagen Sie mir also nicht, wovon Sie überzeugt sind, sondern machen Sie sich auf und tun es.


Erzählen Sie mir nicht, dass Sie Ihre Kinder geistlich prägen wollen, sondern gehen Sie ins Kinderzimmer, knien sich neben den Betten nieder und beten für sie. Erzählen Sie mir nicht, dass Sie Ihre Frau lieben; schalten Sie den Fernseher aus, bewegen Sie sich von der Couch herunter und gehen Sie mit ihr aus. Richtig ausgehen, meine ich. Nein, ein Ausflug zum Supermarkt, um ein paar Sachen zu besorgen, zählt nicht als Ausgehen. Ich weiß das, weil ich das selbst versucht habe … einmal. Erzählen Sie mir nicht, dass Sie sich um die Armen kümmern; engagieren Sie sich in der Suppenküche Ihrer Stadt oder unterstützen Sie ein Kind in einem Entwicklungsland.

 

Ihre Überzeugungen sind keinen Pfifferling wert, solange Sie nichts tun.“

 

Aus "AHA" von Kyle Idleman


Durch Gnade errettet zu sein heißt, durch Ihn errettet zu sein – nicht durch einen Gedanken, eine Lehre, ein Glaubensbekenntnis oder eine Gemeindemitgliedschaft, sondern durch Jesus selbst, der jeden in den Himmel entführen wird, der dazu auch nur nickt.

 

Aus „Du verleihst mir Flügen“ von Max Lucado


Das Ego schmerzt oft. Und zwar, weil etwas damit unglaublich falsch gelaufen ist. Es verlangt ständig nach Aufmerksamkeit – jeden Tag aufs Neue. Es lässt uns darüber nachdenken, wie wir aussehen und wie man uns behandelt. Manchmal sagen wir, jemand habe unsere Gefühle verletzt. Aber Gefühle können nicht verletzt werden. Was verletzt ist und schmerzt, ist unser Ego – unser Sinn für uns selbst, unsere Identität. Mit unseren Gefühlen ist alles in Ordnung. Was schmerzt, ist das Ego. Ein Spaziergang schadet meinen Zehen nicht, es sei denn, es stimmt etwas mit ihnen nicht. Mein Ego würde nicht schmerzen, wenn nicht irgendetwas damit nicht in Ordnung wäre. Denken Sie mal drüber nach. Es ist sehr schwer, auch nur einen einzigen Tag zu erleben, an dem man sich nicht irgendwann brüskiert fühlt oder übersehen oder sich selbst für einen Idioten hält und in Selbstvorwürfen zerfleischt. Und das liegt daran, dass etwas mit unserem Ego ganz fatal nicht stimmt. Dass etwas mit unserer Identität nicht stimmt. Dass etwas mit unserem Selbstwert nicht stimmt. Das Ego ist nie zufrieden. Es braucht ständig Aufmerksamkeit.

 

Aus „Vom Glück selbstlos zu leben“ von Timothy Keller Seite 13


Jesus war nicht nur gekommen, um ein Volk aus politischer Unterdrückung zu retten, sondern um uns alle von der Sünde, dem Bösen und selbst dem Tod zu erretten. Er kam, um die Menschheit nach Hause zu bringen. Deshalb kam er nicht in Kraft, sondern in Schwachheit. Er kam und erlebte selbst die Verbannung, die wir verdient haben. Er wurde ausgestoßen aus der Gegenwart des Vaters, hinausgeschleudert in die Dunkelheit, die äußerste Verzweiflung der geistlichen Entfremdung – an unserer Stelle. Er nahm den ganzen Fluch der Rebellion, der kosmischen Heimatlosigkeit der Menschen auf sich, damit wir in unserem wahren Zuhause willkommen geheißen werden könnten.

 

Aus „Der verschwenderische Gott“ von Timothy Keller Seite 105


Jeder

Kyle Idleman

 

Weißt du, woher wir etwas über Matthäus’ Vergangenheit als Zöllner wissen? Weißt du, woher wir wissen, dass seine Freunde Prostituierte, Trinker und Diebe waren? Wir wissen das alles nur, weil Matthäus es uns erzählt. Er führt uns ins Wohnzimmer und zeigt uns den Fleck auf dem Sofa und erzählt uns die Geschichte, wie er Liebe und Barmherzigkeit erfahren hat. (mehr)


Eine gesunde Selbsteinschätzung

Max Lucado

 

1. Korinther 4,7:

Denn wer gibt dir den Vorzug? Was besitzest du aber, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, wie wenn du es nicht empfangen hättest?

 

Am Anfang unseres geistlichen Weges sind wir ganz klein. Wenn wir uns für ein Leben mit Jesus Christus entscheiden, dann ist das ein ganz demütiger Akt. Wir bekennen unsere Schuld, bitten um Gnade, beugen die Knie. Wir lassen uns in der Taufe von jemand anderem untertauchen. Wir beginnen ganz bescheiden. Als schüchterne Kinder, die unserem sündlosen Gott schmutzige Händchen hinstrecken. ... (mehr)


Dankbarkeit

Ich bin dankbar…

 

… für die Steuern, die ich zahle.

- Weil das bedeutet, ich habe Einkommen.

 

… für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt.

- Weil das bedeutet, ich habe genug zu essen.

 

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Die Strategie

Der Teufel berief eine weltweite Konferenz. In seiner Eröffnungsrede sprach er zu seinen dunklen Engeln: „Wir können die Christen nicht davon abhalten, in die Gemeinde zu gehen. Wir können sie auch nicht davon abhalten ihre Bibel zu lesen und die Wahrheit zu erfahren. Wir können sie nicht einmal davon abhalten, eine tiefe, geborgene Beziehung zu Christus zu erfahren. Wenn sie die Verbindung zu Jesus bekommen, verlieren wir jegliche Gewalt über sie. So lasst sie in ihre Kirchen gehen, lasst sie ihren Lebensstil beibehalten, aber stehlt ihre Zeit, damit sie diese Beziehung zu ihm nicht pflegen können. Das ist es was ich von euch will – ihr Engel. Lenkt sie ab von dem sicheren Halt ihres Erlösers und der Erhaltung dieses täglich, belebenden Kontaktes.“ (mehr)


Offenheit ist attraktiv. Wir sehnen uns danach, einfach „wir selbst“ sein zu können. Welch eine Erleichterung ist es doch, wenn wir nicht so tun müssen, als beten wir mehr, als wir wirklich beten, oder als kennen wir die Bibel besser, als wir sie wirklich kennen, oder als seien wir demütiger, als wir wirklich sind. In unserem Inneren befindet sich ein ganz ungeschminkter Mensch, jemand ohne Arglist. Bei Gott müssen wir nie so tun, als ob. Ehrliche Zerbrochenheit gefällt Gott besser als vorgetäuschte Geistlichkeit.

 

John Ortberg


Wie steht’s mit deinem geistlichen Leben?

Früher beantwortete ich diese Frage, indem ich mir meine religiösen Aktivitäten anschaute: Betete ich genug und las regelmäßig in der Bibel? Das Problem ist jedoch, dass stets die Pharisäer gewinnen, wenn wir diesen Maßstab anlegen. Menschen können äußerst diszipliniert sein, ständig „fromme“ Dinge tun und trotzdem stolz und boshaft bleiben. Wie können wir geistliches Wachstum messen, sodass die Pharisäer nicht gewinnen? (mehr)


Wir sind wichtig, aber nicht entscheidend.

Wir sind wertvoll, aber nicht unersetzbar.

Wir spielen eine Rolle im Stück, aber nicht die tragende.

Wir singen im Chor, aber nicht das Solo.

 

Das ist Gott vorbehalten.

 

Max Lucado


Entscheidung für ein Zeichen der Liebe

„Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.“ (Mt 5,41).

 

Die Menschen damals litten unter der Fremdherrschaft der Römer. Ihnen wurden hohe Steuern auferlegt, und sie mussten nach fremden Gesetzen leben. Dieser Zustand herrschte im Grunde, seit die Babylonier den Tempel 586 v.Chr. zerstört und die Juden in die Gefangenschaft geführt hatten. Zwar kehrte eine kleine Schar Juden aus dem geografischen Exil in die Heimat zurück, aber die theologische und politische Entfremdung dauerte an, weil die Besetzung des Landes durch fremde Kulturen nicht enden wollte. Die Auseinandersetzung mit dem Heidentum und die vergebliche Ausschau nach dem ersehnten Messias kostete Kraft. (mehr)


Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte

„Ich würde Freunde zum Essen einladen, auch wenn der Teppich fleckig und das Sofa zerschlissen wäre. Ich würde mit meinen Kindern auf dem Rasen sitzen und mir keine Gedanken über Grasflecken machen. Ich würde nichts mehr kaufen, nur weil es praktisch... (mehr)


Erleben, was Gnade heißt

Das Evangelium der Gnade sorgt dafür, dass uns Fernsehevangelisten, charismatische Superstars und Gemeindehelden vor Ort nicht mehr Honig um den Bart schmieren und wir sie bewundern müssen. Es macht Schluss mit der Zweiklassen-Gesellschaft, die es in vielen Gemeinden gibt. Denn Gnade verkündet die Ehrfurcht gebietende Wahrheit, dass alles Geschenk ist. (mehr)


Einblick in die Bibel bringt

Überblick für heute,

Weitblick für morgen

und Ausblick in die Ewigkeit.

 

Peter Hahne


Wie stell ich mir die Gemeinde vor

Ein Traum von einer Gemeinde…

 

Ein Ort, an dem die Verwundeten, die Deprimierten, die Enttäuschten und die Verwirrten Leben, Annahme, Hilfe, Hoffnung, Vergebung, Beistand und Ermutigung finden können. ... (mehr)


DENNOCH

Die Leute sind unvernünftig, unlogisch und selbstbezogen,

LIEBE SIE DENNOCH.

 

Bist du freundlich, werfen sie dir egoistische Motive und Hintergedanken vor,

SEI DENNOCH FREUNDLICH. ... (mehr)


5 Gründe, eine Jugendgruppe zu verlassen

1. Lebensfremde Auslegung der Bibel

Wenn Andachten am wirklichen Leben vorbei gehalten werden,

schalten die Zuhörer ab. Wichtig ist es, den Bogen von den historischen

Fakten zum persönlichen Leben von heute zu spannen. Ob

eine Andacht nur 20 oder 60 Minuten lang ist, spielt dabei keine so

große Rolle. Viel wichtiger sind die Verständlichkeit und der lebensnahe

Input. Es geht darum, den biblischen Inhalt auf die heutige Zeit

zu übertragen. Wer sich etwa mit den Paulus-Briefen auseinandersetzt,

findet darin viele Tipps für die Gestaltung des heutigen Lebens. ... (mehr)


10 Gründe eine Jugendgruppe zu besuchen

Letztes Jahr machte sich idealisten.net-Autor Andreas Fronius Gedanken darüber, woran es liegen kann, wenn eine Jugendgruppe immer mehr schrumpft. Student Josch Ritter und Jugendreferent Veit Claesberg vom Foum Wiedenest nahmen den Artikel als Anregung und setzen den 5 häufigsten Abschiedsmotiven 10 Gründe entgegen, warum es sich lohnt, eine Jugendgruppe zu besuchen. (mehr)


7 Gründe, warum Gemeinden sterben

Keiner redet gern darüber, warum Gemeinden sterben. Bernhard Kanwischer und Reinhard Spincke haben es getan - in ihrem Buch "Das Gemeinde-Comeback".

 

Die beiden Bundessekretäre im Bund Freier evangelischer Gemeinden haben mit "Gemeinde-Comeback - Wie Ihre Gemeinde neu aufblüht" ein Buch veröffentlicht, das schrumpfende und sterbende Gemeinden unter die Lupe nimmt. Sie meinen: Verdrängen ist falsch und hilft niemandem weiter. ... (mehr)


Das Gemeinde-Comeback: Neustart oder Ende?

Ein Buch nimmt schrumpfende und sterbende Gemeinden unter die Lupe und die Autoren geben Tipps für ein Gemeinde-Comeback – oder eine würdige Beerdigung.

 

In fast jeder Gemeinde werden Statistiken geführt, die die Mitgliederentwicklung dokumentieren. Es ist aufschlussreich, solche Daten unter gezielten Fragestellungen zu betrachten. Bernd Kanwischer und Reinhard Spincke, Bundessekretäre im Bund Freier evangelischer Gemeinde, haben ein Buch veröffentlicht, das schrumpfende und sterbende Gemeinden unter die Lupe nimmt. Sie geben Tipps für ein Gemeinde-Comeback – oder eine würdige Beerdigung. ... (mehr)